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		<title>Begleitung ohne Versprechen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 09:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[viola]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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				<content:encoded><![CDATA[<p data-start="297" data-end="658">Manchmal sind es gerade die <a href="https://www.tia-escort.de/escort-nuernberg-2/">Buchungen</a>, von denen ich am wenigsten erwarte, die mir besonders in Erinnerung bleiben. Diese hier begann mit einer ungewöhnlich knappen Anfrage. Ein Geschäftsmann, Mitte vierzig, neu in der <a title="Rund um Bayern" href="http://ab-nach-bayern.de">bayerischen Stadt</a>. Kein Programm, kein festes Ziel. Nur der Wunsch nach Gesellschaft für ein paar Stunden – fernab von Terminen, Zahlen und Verantwortung.</p>
<p data-start="660" data-end="1038">Wir verabredeten uns am frühen Nachmittag in der Hotellobby eines modernen Designhotels. Glas, Stahl, gedämpftes Licht. Ich trug ein schlichtes schwarzes Kleid, flache Ledersandalen und eine große Sonnenbrille. Weniger Inszenierung, mehr Natürlichkeit. Als ich auf ihn zuging, stand er sofort auf. Sein Lächeln wirkte erleichtert, fast so, als hätte er genau diese Ruhe gesucht.</p>
<p data-start="1040" data-end="1420">Er schlug vor, einfach loszugehen. Keine Chauffeurfahrt, kein fest reservierter Tisch. Wir schlenderten durch die Stadt, blieben an Schaufenstern stehen, beobachteten Menschen in Straßencafés. Es fühlte sich erstaunlich normal an. Er erzählte mir von seinem Job, von permanentem Unterwegssein und davon, wie selten er sich erlaubt, einen Nachmittag einfach verstreichen zu lassen.</p>
<p data-start="1422" data-end="1767">Ich hörte zu, lachte, stellte Fragen. Gleichzeitig ließ ich bewusst Pausen zu. Stille muss man aushalten können – auch das gehört zu meiner Arbeit. Irgendwann setzten wir uns an den Rand eines kleinen Brunnens, teilten uns eine Flasche Wasser und sahen Kindern beim Spielen zu. Für einen Moment vergaß ich vollkommen, dass dies eine Buchung war.</p>
<p data-start="1769" data-end="2117">Später zog es uns in ein kleines Bistro. Wir bestellten unkompliziert, teilten Vorspeisen, redeten über Filme und Musik aus Jugendzeiten. Keine Annäherung, kein unausgesprochenes Ziel. Nur zwei Menschen, die diesen Nachmittag miteinander verbrachten. Ich spürte, wie sich seine Schultern im Laufe der Zeit entspannten, wie sein Blick weicher wurde.</p>
<p data-start="2119" data-end="2378">Als es dämmerte, begleitete ich ihn zurück zum Hotel. Vor dem Eingang blieben wir stehen. Er bedankte sich leise, fast nachdenklich. Sagte, dass er lange nicht mehr so sehr im Moment gewesen sei. Wir umarmten uns kurz – respektvoll, warm, ohne Mehrdeutigkeit.</p>
<p data-start="2380" data-end="2680">Ich ging allein weiter durch die Straßen, noch eine Weile zu Fuß, obwohl ein Taxi schneller gewesen wäre. Solche Begegnungen erinnern mich daran, dass Escort nicht immer ein Spiel mit Rollen ist. Manchmal ist es schlicht das Teilen eines Augenblicks. Und genau darin liegt seine besondere Intensität.</p>
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		<title>Ein attraktiver Gentleman und zwei Tage London – Teil 2</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Oct 2024 08:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[viola]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Hotel angekommen, nahmen wir noch einen Drink in der Bar ein. Die Umgebung war sehr gepflegt und es tat gut einen gut aussehenden Mann neben mir zu haben. Ich machte ihm schöne Augen und setzte mich in Szene. Die Unterhaltung verlief locker und entspannt. Wir redeten über den Abend und ließen die anregenden Gespräche Revue passieren. Nach zwei Martini kamen wir uns näher und ich berührte ihn zärtlich an Oberschenkel und Armen. Nur eine flüchtige Berührung, aber sie schien ihr Ziel nicht zu verfehlen. Den ganzen Tag über war mein Kunde etwas zurückhaltend. Es war ihm anzumerken, dass er sehr konzentriert war und versuchte sich auf das für ihn wichtige Geschäftstreffen vorzubereiten. Anschließend fiel die Anspannung sichtlich von ihm ab und ich spürte, dass nun der richtige Zeitpunkt für körperliche Nähe war. Bei der Buchung machte der Kunde keine genauen Angaben. Er hielt sich dezent zurück und forderte lediglich eine kompetente Begleitung für seinen Businesstermin. Wie der Abend endete, lag also in meinen Händen. Auch gut, dachte ich und war mir sicher, dass es eine <a href="https://lustgeschichten.com/" target="_blank">aufregende Nacht</a> werden würde.</p>
<p>Mein Auftreten gefiel ihm offensichtlich. Er küsste mich zärtlich und wir entscheiden uns für mehr Privatsphäre auf dem Hotelzimmer. Als er die Tür aufschloss und wir im Appartement standen, konnten wir die Finger nicht mehr voneinander lassen. Ich berührte ihn am Nacken und an seinen muskulösen Schultern bevor ich meine Hände langsam nach unten sinken ließ. Sein Po war mehr als hinreißend. Alles an ihm wirkte anziehend auf mich. Genau das was ich mir vorgestellte hatte. Ich öffnete den Gürtel seiner Anzughose, um seinen Körper zu erkunden. Ihm gefiel, was meine Hände mit ihm machten und er genoss es. Aber auch er enttäuschte mich nicht. Überaus erotisch und gleichzeitig zärtlich zog er mir die Bluse auf, öffnete meinen BH und befreite mich von meinem Rock. Wir ließen uns auf das himmlische Boxspringbett fallen und waren beide angetan von dem geschmeidigen Stoff. Unsere Körper schmiegten sich aneinander. Es fühlte sich an, als wären sie füreinander gemacht. Die Nacht war unglaublich schön. Es lag eine heiße Stimmung in der Luft, die uns nicht mehr los ließ.</p>
<p>Am nächsten Morgen weckte uns die Sonne, die in das Hotelzimmer schien und uns angenehm wärmte. Er lächelte. Schon lange hätte er keine Nacht wie diese mehr erlebt. Das freute mich zu hören. Nach einer gemeinsamen Dusche frühstückten wir noch ausgiebig miteinander, bevor es zurück nach Deutschland ging. Ein traumhaftes Wochenende ging zu Ende. Doch das Nächste kommt bestimmt.</p>
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		<title>Wenn es bei der Begleitung bleibt</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jun 2023 13:17:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[viola]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich euch bereits erläuterte, steht als Escort der Begleitservice im Fokus. Zwar kommt es häufiger vor, dass daraus mehr...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich euch bereits erläuterte, steht als Escort der Begleitservice im Fokus. Zwar kommt es häufiger vor, dass daraus mehr wird und ein Date intim endet, doch das ist nicht immer so. Gleichermaßen oft beschränkt sich ein Treffen auf das Begleiten.</p>
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<p>An einem warmen Frühjahrstag hatte ich eine Buchung eines Mannes Mitte 50. Er wollte einen geselligen Nachmittag im Park verbringen und anschließend mit einer netten Dame die Oper besuchen. Diese Dame war ich. Es bereitete mir großes Vergnügen den Herrn zu bezirzen und ihm mit einer dynamischen Unterhaltung gute Laune zu bescheren.</p>
<p>Bereits bei der Begrüßung hatte er nicht schlecht gestaunt. Ich hatte mich natürlich entsprechend eingekleidet. Meine High Heels, die ansonsten fester Bestandteil meines Looks sind, tauschte ich gegen stilvolle Stiefel und statt körperbetontem Minikleid entschied ich mich für eine enganliegende sehr schicke Stoffhose und eine dunkelblaue Bluse. Das Outfit muss schließlich immer zum Anlass passen. Den Spagat zu schaffen zwischen Parkbesuch und Oper war zwar nicht einfach, aber ich denke es ist mir gelungen. Mein Kunde war entzückt von meinem Auftritt und lobte meinen Stil. In vielen Fällen ist der Dresscode für ein Escort vorgegeben. Doch in diesem Fall ließ mir der Kunde die Wahl. Auch er war bestens angezogen und es überraschte mich wie attraktiv er für sein Alter war. Sein Charme war anziehend und sehr sympathisch.</p>
<p>Wir unternahmen einen ausgiebigen Spaziergang und die Chemie stimmte von Beginn an. Trotz des Altersunterschieds fanden wir zahlreiche Themen, denn ich wusste aus Erfahrung wie man sich anpasst und sich perfekt auf den Kunden einstellt. Es gehört zu meinem Job gesellig zu sein und dem Kunden das Gefühl zu geben, dass er genau die richtige Begleitung gewählt hat. Es war ein wunderschöner Tag und ganz offensichtlich genoss mein Kunde den Nachmittag. Nachdem Parkbesuch wurde es langsam Zeit aufzubrechen. Wir machten uns gemeinsam in seinem SUV auf den Weg zur Oper. Die Aufführung war nicht ganz mein Fall, aber das ließ ich mir selbstverständlich nicht anmerken. Gemeinsam verbrachten wir einen schönen Abend im geschmackvollen Ambiente. Wir befanden uns in bester Gesellschaft und kamen auch mit anderen Gästen ins Gespräch. Nachdem sich der Saal langsam leerte, gingen wir zum Abschluss des Abends in eine Bar. Wir tranken Rotwein und unterhielten uns über die Oper. Der Kunde war wirklich sehr höflich und bedankte sich mehrmals für den schönen Tag. Nachdem der letzte Schluck Wein getrunken war, begleitete er mich zum Taxi. Ganz seinem Charakter entsprechend, küsste er meine Hand und wünschte mir eine gute Nacht. Bevor ich im Taxi verschwand versprach er, dass es gewiss nicht die letzte Buchung gewesen sei. Angenehm müde und erfreut über die vergangenen Stunden ließ ich mich in den Rücksitz sinken.</p>
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		<title>Ein attraktiver Gentleman und zwei Tage London &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2014 07:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[viola]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[An einem Wochenende buchte mich ein Kunde für einen Kurztrip nach London. Bei der Buchung ahnte ich nicht, was für...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>An einem Wochenende buchte mich ein Kunde für einen Kurztrip nach London. Bei der Buchung ahnte ich nicht, was für ein Gentleman mich erwarten würde. Ich traf mich mit meinem Kunden direkt am Flughafen. Als ich aus dem Taxi stieg, erwartete er mich bereits. Sein Anblick ließ mich erschaudern, im positiven Sinne Gott sei Dank. Er war groß, hatte ein wohlgeformtes Gesicht, freundliche Augen und trat im schicken Anzug auf. Sicherlich einer der Lieblingskunden, die man sich als Escort wünscht. Schließlich ist nicht jeder Kunde so auffallend attraktiv. Aber mein Herz machte einen Sprung, als ich ihn sah, denn mir wurde sofort klar, dass diese zwei Tage vielversprechend waren. </p>
<p>Er begrüßte mich höflich mit einem raffinierten Lächeln, das ich selbstverständlich gerne erwiderte. Er nahm mir mein Gepäck ab und wir gingen gemeinsam zum Check-in. Der Flug war ruhig und unspektakulär. Doch wir unterhielten uns gut und lernten uns schnell kennen. Er erzählte mir von seinem Business und ließ durchblicken, dass sein Leben wohl sehr stressig und anstrengend war. Obwohl er erst 40 war, hatte er bereits gesundheitliche Probleme. Auf die Frage, was ich denn so mache, gab ich meine Standardantwort. Denn als Begleitdame sollte man mit zu vielen Informationen vorsichtig umgehen. Aus meinem Privatleben erzähle ich nicht viel. Das geht die Kunden nichts an, auch wenn viele charmant sind und sicherlich nicht zum Stalker avancieren würden. Aber man weiß ja nie. Daher erläuterte ich lediglich in welcher Stadt ich lebe und was ich gerne in meiner Freizeit mache. Nur oberflächliche Informationsbrocken, mehr nicht. Der Kunde akzeptierte das und wir konzentrierten uns auf lockeren Smalltalk. Eine wichtige Fähigkeit, die man als Begleitung lernen muss.</p>
<p>In London angekommen checkten wir im Hotel ein. Ein nobles Exemplar mit wunderschönem Interieur und einem hervorragenden Zimmer. Wir hatten ein Doppelzimmer und das Bett war wunderbar. Nachdem wir uns umgezogen hatten, gingen wir essen. Jedoch nur eine Kleinigkeit. Am Abend wartete schließlich ein großes Geschäftsessen auf uns, zu dem ich meinen Kunden begleiten sollte. Wir plauderten ausgelassen und der Kunde überraschte mich mit viel Humor. Er entpuppte sich als wahrer Gentleman, wie man sie nur noch selten antrifft. Er hielt jede Tür für mich auf, nahm mir meinen Mantel ab und war in jeder Hinsicht zuvorkommend. Diese Buchung war ein einziger Traum und entspannte mich rundum. </p>
<p>Das Geschäftsessen am Abend war anstrengend. Denn es erfordert Fingerspitzengefühl, ein Höchstmaß an Etikette und gute Sprachkenntnisse, wenn man derartige Buchungen meistern möchte. Doch es gelang mir eine attraktive und seriöse Begleitung zu sein und meinen Kunden im besten Licht erscheinen zu lassen. Mehr als zufrieden und höchst erfreut, kam mein Kunde nach dem geschäftlichen Teil auf mich zu. Er war begeistert von meiner cleveren Art und überrascht von meinem selbstbewussten Auftreten gegenüber den Geschäftsleuten. Wir stiegen ins Taxi und steuerten unser Hotel an.</p>
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		<title>Ein Abend als Escort</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2014 13:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[viola]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben Messen, Opern, Geschäftsessen und Privatpartys begleite ich meine Kunden auch an ganz normalen Abenden ins Restaurant, in Bars und...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Neben Messen, Opern, Geschäftsessen und Privatpartys begleite ich meine Kunden auch an ganz normalen Abenden ins Restaurant, in Bars und Diskotheken. Viele Kunden wollen einfach nur Spaß haben, sich bestens amüsieren und dabei die Gesellschaft einer schönen Frau genießen. So war es auch an diesem Abend als Thomas, ein Kunde aus der Region, mich für eine Partynacht buchte. Wir trafen uns zunächst in einem gemütlichen Restaurant in der Stadt. Es war kein Gourmet, sondern ein einfacher Italiener. Solche Dates mag ich gleichermaßen, wie die abgehobenen. Wir unterhielten uns auf Anhieb sehr vertraut und es gelang mir einige Details aus seinem Leben zu erfahren. Er berichtete mir von einer erst kürzlich gescheiterten Beziehung. Es nahm in offensichtlich mit, er hatte wohl nicht damit gerechnet. Doch jetzt sei es an der Zeit sich abzulenken und wieder etwas anderes zu probieren. Er hatte sich vorgenommen mit mir um die Häuser zu ziehen, bis uns die Beine nicht mehr tragen konnten. Das kam mir gerade recht. Lange hatte ich nicht mehr ausgiebig getanzt. Oft werde ich für exklusive Veranstaltungen gebucht, die eher etwas streng ablaufen. Eine Partynacht war da eine willkommene Abwechslung.</p>
<p>Nach dem Essen verabschiedeten wir uns von dem herzlichen Kellner und gingen raus in die Dunkelheit. Das Nachtleben war bereits in vollem Gange und die Menschen tummelten sich im Szeneviertel. Wir mischten uns unters Volk und hatten schon jetzt unseren Spaß. Wir flirteten heftig und der eine oder andere Kuss ließ nicht lange auf sich warten. Er schmeckte unwiderstehlich und es machte mir Laune ihn zu verführen. Doch für mehr war es zu früh. Jetzt stand erst einmal ein Besuch in einer der populärsten Bars an. Wir bestellten uns feinste Cocktails und schlürften beide genüsslich. Die Unterhaltung wurde fortgesetzt. Im Anschluss machten wir die Tanzfläche in einem Club unsicher und zogen alle Blicke auf uns. Es kümmerte uns nicht, dass uns alle anstarrten. Wir bewegten uns heiß und innig zum Rhythmus der Musik und genossen das Leben in vollen Zügen. Die Stunden vergingen rasend schnell. Die Musik gefiel uns beiden, so dass wir die Tanzfläche nur zum Bestellen neuer Getränke verließen. Doch auch für uns war es irgendwann genug.</p>
<p>Die Nacht endete in einem rustikalen aber sehr hübsch eingerichteten Hotelzimmer. Wir küssten uns wieder, doch diesmal heftiger und fordernder als zuvor. Die Kleidung verließ uns auf wundersame Weise in Sekunden. „Tob´dich aus“ hatte er geflüstert. Und das machte ich dann auch. Ich gab ihm was er wollte und dann verwöhnte auch er meinen Körper. Es war schön und jeder sank zufrieden in die Kissen. Wir blieben noch eine Weile zusammen und genossen die Nähe. Mit einer liebevollen Umarmung verabschiedete ich mich und ließ Thomas mit seinem Lächeln zurück.</p>
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		<title>Warum ich Escort wurde &#8211; Herzlich Willkommen auf Violas Blog.</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2014 11:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[viola]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Plattform möchte ich nutzen, um mit euch meine Erfahrungen als Escort zu teilen. Ich bin 32 Jahre alt, lebe...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Plattform möchte ich nutzen, um mit euch meine Erfahrungen als Escort zu teilen. Ich bin 32 Jahre alt, lebe in Hamburg und bin hauptberuflich als Anwältin tätig. Mein Verdienst ist gut und ich liebe meinen Job. Die Herausforderungen, die mit dieser Tätigkeit einhergehen, fordern mich Tag für Tag. Sicherlich fragt ihr euch, warum jemand wie ich es überhaupt nötig hat als Escort zu arbeiten. Nun, das Geld war nicht meine hauptsächliche Motivation. Wobei ich zugeben muss, dass ich mir dank des Zusatzverdienstes einige luxuriöse Extras leisten kann, die meinen Lebensstil angenehm bereichern. </p>
<p>Nein, viel mehr habe ich angefangen als Begleitung zu arbeiten, weil ich abenteuerlustig bin und gerne neue Männer kennenlerne. Mir gefiel die Vorstellung mehrere Dates im Monat zu haben und nicht genau zu wissen wer mich erarbeitet. Ich bin glücklicher Single, aber sicherlich werden mir einige unter euch zustimmen, wenn ich behaupte, dass es nicht einfach ist attraktive Männer kennenzulernen. Die Tätigkeit als Begleitung schien mit vor fünf Jahren eine sinnvolle Möglichkeit, um meine Phantasien auszuleben, Spaß zu haben und gleichzeitig neue Menschen zu treffen. Daher wagte ich einen Versuch. Doch bevor ich zum ersten Mal Kontakt mit einer Service-Agentur für Begleitungen aufnahm, investierte ich zunächst viel Zeit in die Auswahl der Agentur. Schließlich missbrauchen leider viele Kriminelle den begriff „Escort-Service“ um ihre Bordelle und ähnliches besser zu vermarkten. Mit dieser „Branche“ wollte ich keinesfalls etwas zu tun haben. Ich wollte eine seriöse Agentur, die nicht nur ihre Kunden auf Händen trägt, sondern auch die Escorts bestens behandelt. Schließlich wurde ich fündig und habe den Schritt glücklicherweise nie bereut. </p>
<p>Ich bin mehr als zufrieden und möchte an dieser Stelle auch mit den Vorurteilen aufräumen, die sich in Bezug auf den Begleitservice hartnäckig halten. Ein Escort hat nichts mit einer Hure oder Bordellen zu tun. Man sollte sich hüten diese Bezeichnung überhaupt in einem Satz zu erwähnen. Bei Escorts steht das Begleiten wirklich im Vordergrund. Meine zentrale Aufgabe besteht darin, meine Kunden zu diversen Events zu begleiten. Von Messen über Theateraufführungen bis hin zur Privatparty oder dem romantischen Dinner zu zweit ist alles dabei. Sogar für Kurztrips an die schönsten Strände wurde ich bereits gebucht. Als Begleitung erlebt man daher wahnsinnig viel und da unter der Kundschaft auch sehr viele wohlhabende Männer zu finden sind, darf ich mich regelmäßig verwöhnen lassen. Ich esse exklusive Menüs, trinke teuerste Weine und darf Erlebnisse genießen, die ich ohne diesen Job wohl kaum kennen würde. </p>
<p>Nach dem offiziellen Teil als Begleitung ist es durchaus denkbar, dass ein Treffen intimer wird. Für mich ist das ideal. Ich probiere liebend gern Neues aus und spiele gerne mit meinen Reizen. Es beflügelt mich, wenn ich Männer verführen darf und sie meine Anwesenheit auskosten. </p>
<p>Auf diesem Blog werde ich euch über die eine oder andere Begegnung berichten und versuchen euch einen realistischen Einblick in meinen Alltag zu gewähren. Viel Spaß beim Stöbern.</p>
<p>Eure Viola</p>
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